UniSAFE – Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule (Apr 26)
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Mit der eigenen Teilnahme am Unisafe-Forschungsprojekt stellt sich die TU Dresden dem Phänomen der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Der Workshop beginnt deshalb mit einem Überblick über Begriffsdefinitionen und statistischen Kennzahlen. Projektkoordinatorin und Workshopleiterin Anja Wiede (Ansprechperson Belästigung, Diskriminierung und Gewalt TUD) bearbeitet mit den Teilnehmenden schließlich eigene Haltungen und mögliche Vorurteile zum Thema. Der Fokus liegt dennoch auf den Unterstützungsmöglichkeiten bei diesen Vorkommnissen, denn: auch wenn die meisten sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt nicht als Betroffene erleben müssen, finden sich viele als sogenannte „Bystander“ ( (un-)bewusste Zeug;innen) wieder. Im Sinne einer gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme erarbeiten die Teilnehmenden deshalb eigene Interventionsmöglichkeiten.
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Es geht um:
Überblick zu den Ergebnissen der UniSAFE-Studie
Überblick Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der TUD
Kontinuum der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung, Gewalt
Folgen von sexualisierter Gewalt, Belästigung, Diskriminierung, Gewalt kennenlernen
Reflexion zu themenspezifischer Haltung und Vorurteilen (Victim-Blaming, Konsens)
Entwicklung von persönlichen Interventionsstrategien aus Bystanderperspektive
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Lernziele eingeben
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Hier geht es um:
Teilnehmende können sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt konzeptuell und statistisch einordnen
Teilnehmende kennen Richtlinie der TUD zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt und können sie anwenden
Teilnehmende haben eigene Erfahrungen mit und Haltungen zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt reflektiert
Teilnehmende haben personenbezogene Interventionsstrategien beim Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule erarbeitet
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Ansprechperson TU Dresden Beschwerdestelle bei Belästigung, Diskriminierung und Gewalt
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für Beschäftigte der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Mitarbeiter:innen der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für alle Führungskräfte der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Führungskräfte der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Professor:innen der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren
für Professor:innen der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Inhaber:innen von Junior- oder Tenure-Track-Professuren. Bitte in den Anmeldedaten ("Anmeldung 2/2") angeben, wenn das auf Sie zutrifft.
Für externe Teilnehmende; z.B. von anderen Institutionen bzw. wenn keine TU-interne Leistungsverrechnung bzw. die Abrechnung über die Medizinische Fakultät möglich ist (s. Bemerkung zu ermäßigten Kosten), muss die volle Teilnahmegebühr erhoben werden.
für Lehrende der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Lehrende der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Angehörige der folgenden HDS-Verbundhochschulen: BA Sachsen, EHS Dresden, FH Zwickau, HfBK Dresden, HfT Leipzig, HTWK Leipzig, Hochschule Mittweida, Hochschule Zittau/Görlitz, HTW Dresden, HTWK Leipzig, TU Bergakademie Freiberg, TU Chemnitz, Uni Leipzig, WH Zwickau.
Im Preis enthalten sind die Gasthörergebühr für ein Semester, Betreuungsleistungen und Prüfungsgebühren. Der Betrag ist umsatzsteuerfrei nach § 4 Nr. 22a UStG und nach Rechnungslegung zu zahlen.
Maximal drei Kostenfelder möglich!
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Termin(e) des Angebots
Anmeldeschluss - einfach leer lassen, wenn kein Anmeldeschluss benötigt wird
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Kathrin Müller
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Dieses Angebot wird gefördert durch das Bund-Länderprogramm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Die Fördermittel für diese inklusive Maßnahme werden auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes vom Freistaat Sachsen vergeben.
Dieses Angebot wird auf Grundlage des für die TUD vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts aus Steuermitteln gefördert..
Titel
UniSAFE – Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule (Apr 26)
Übersicht
Mit der eigenen Teilnahme am Unisafe-Forschungsprojekt stellt sich die TU Dresden dem Phänomen der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Der Workshop beginnt deshalb mit einem Überblick über Begriffsdefinitionen und statistischen Kennzahlen. Projektkoordinatorin und Workshopleiterin Anja Wiede (Ansprechperson Belästigung, Diskriminierung und Gewalt TUD) bearbeitet mit den Teilnehmenden schließlich eigene Haltungen und mögliche Vorurteile zum Thema. Der Fokus liegt dennoch auf den Unterstützungsmöglichkeiten bei diesen Vorkommnissen, denn: auch wenn die meisten sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt nicht als Betroffene erleben müssen, finden sich viele als sogenannte „Bystander“ ( (un-)bewusste Zeug;innen) wieder. Im Sinne einer gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme erarbeiten die Teilnehmenden deshalb eigene Interventionsmöglichkeiten.
Schwerpunkte
Es geht um:
Überblick zu den Ergebnissen der UniSAFE-Studie
Überblick Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der TUD
Kontinuum der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung, Gewalt
Folgen von sexualisierter Gewalt, Belästigung, Diskriminierung, Gewalt kennenlernen
Reflexion zu themenspezifischer Haltung und Vorurteilen (Victim-Blaming, Konsens)
Entwicklung von persönlichen Interventionsstrategien aus Bystanderperspektive
Lernziele
Hier geht es um:
Teilnehmende können sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt konzeptuell und statistisch einordnen
Teilnehmende kennen Richtlinie der TUD zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt und können sie anwenden
Teilnehmende haben eigene Erfahrungen mit und Haltungen zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt reflektiert
Teilnehmende haben personenbezogene Interventionsstrategien beim Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule erarbeitet
Änderungen, die über das Einfügen oder Ändern von Textbausteinen hinausgehen, nur im Quelltext.
Zentrum für Weiterbildung
UniSAFE – Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule (Apr 26)
Mit der eigenen Teilnahme am Unisafe-Forschungsprojekt stellt sich die TU Dresden dem Phänomen der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Der Workshop beginnt deshalb mit einem Überblick über Begriffsdefinitionen und statistischen Kennzahlen. Projektkoordinatorin und Workshopleiterin Anja Wiede (Ansprechperson Belästigung, Diskriminierung und Gewalt TUD) bearbeitet mit den Teilnehmenden schließlich eigene Haltungen und mögliche Vorurteile zum Thema. Der Fokus liegt dennoch auf den Unterstützungsmöglichkeiten bei diesen Vorkommnissen, denn: auch wenn die meisten sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt nicht als Betroffene erleben müssen, finden sich viele als sogenannte „Bystander“ ( (un-)bewusste Zeug;innen) wieder. Im Sinne einer gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme erarbeiten die Teilnehmenden deshalb eigene Interventionsmöglichkeiten.
Es geht um:
Überblick zu den Ergebnissen der UniSAFE-Studie
Überblick Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der TUD
Kontinuum der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung, Gewalt
Folgen von sexualisierter Gewalt, Belästigung, Diskriminierung, Gewalt kennenlernen
Reflexion zu themenspezifischer Haltung und Vorurteilen (Victim-Blaming, Konsens)
Entwicklung von persönlichen Interventionsstrategien aus Bystanderperspektive
Hier geht es um:
Teilnehmende können sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt konzeptuell und statistisch einordnen
Teilnehmende kennen Richtlinie der TUD zum Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt und können sie anwenden
Teilnehmende haben eigene Erfahrungen mit und Haltungen zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt reflektiert
Teilnehmende haben personenbezogene Interventionsstrategien beim Umgang mit sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule erarbeitet
Nach der Teilnahme am Angebot stellen wir Ihnen im OPAL-Kurs eine Teilnahmebescheinigung zum Download bereit. Um eine Bescheinigung zu erhalten, müssen Sie mindestens 80% der Zeit anwesend gewesen sein.